Skeptiker und Schamanismus

Veröffentlicht von Stefan Rath am

Allein in den letzten 2 Jahrzehnten ist ein bemerkenswerter Anstieg des Interesses an Schamanismus in westlichen Kulturen zu beobachten. Unser Verstand, der uns sowohl die wunderbaren Annehmlichkeiten modernen Lebens und Überlebens geschenkt hat, also auch selbst die Bedrohung genau dieser durch mangelnde Reife darstellt, beginnt sein Tempo des Wachstums zu drosseln während der Mensch das Tempo seiner ganzheitlichen Wahrnehmung zu erhöhen beginnt.

Es verwundert wohl kaum, dass ein Leben in Sicherheit und Wohlstand bei täglich gleichbleibender rund 60 jähriger Routine an der Oberfläche der Dinge nicht als erfüllend empfunden wird.

Es sind nicht mehr Hunger und Elend, die den Menschen des Westens zur Sinnfrage und dem “Es muss mehr geben” führen, sondern die Abwesenheit selbiger.

Und so fragen wir uns “Warum?” und “Woher?” und “Wohin?” und schon längst nicht mehr nur “Wie?”. Das bedeutet aber auch, dass der Verstand uns nicht länger alle Fragen beantworten kann und in Zeiten globaler Vernetzung ermöglicht er uns gleichzeitig auch den Zugang zu anderen Informationen und Erlebnissen, die in den Bereich des Bewusstseins und nicht des Denkens fallen.

Indigene Kulturen haben im Wesentlichen genau das Gleiche versucht wie wir, nämlich zu überleben. Doch sie konnten es nicht mit dem modernen Verstand tun, sehr wohl aber mit dem Bewusstsein. So gab es kein fließendes Wasser aus dem Hahn, keine Antibiotika, keine Computer und keine Medien, dafür gab es aber auch den Wahnsinn nicht der mit selbigem heutzutage einhergeht.

Doch wie überlebte man überhaupt ohne all diese modernen Errungenschaften? Hast Du Dir das jemals versucht vorzustellen? Reichten harte Arbeit und purer Wille aus? Mitnichten, denn selbst der größte Eifer bringt ja nichts im Angesicht von Dürre oder Krankheit und so taten jene ersten Menschen, frei sowohl von den Fesseln als auch dem Segen des komplexen Denkens, ihre ersten Schritte in die Erweiterung des alltäglichen Bewusstseins. Wir nennen dies heute rückblickend “Schamanismus“ in den nativen Kulturen.

Was in dieser trancebasierten Erweiterung des Bewusstseins geschieht, möchte ich Dir im Wesentlichen anhand einer grundsätzlichen Frage näher bringen:

Wo findet Dein Leben statt?
Wo siehst Du, was Du siehst, fühlst Du was du fühlst, denkst Du was Du denkst?
In dir oder außerhalb von Dir?

Natürlich in Dir, es ist immer jede Wahrnehmung in Dir, mögen wir die Instanz jetzt Seele oder Gehirn nennen, es macht keinen Unterschied.
Dieses “Innen” kann aber auch selbst völlig subjektive Inhalte erschaffen, z.B. Tagträume, Gedanken und Fantasien oder Gefühle wie Freude und Liebe, bzw. Neid und Ablehnung.

Schamanismus beginnt nun genau da, wo Du aufhörst Inhalte wahrzunehmen, die Du selbst erschaffen hast und beginnst, wahrzunehmen was “da wirklich ist”.

Und schon hier bekommt unser modernes Weltbild ein ernstes Problem, denn laut ihm gibt es ja innen nichts, was nicht selbst erschaffen ist. Doch ist das wirklich wahr?

Die nordamerikanischen Indianer z.B. hatten viele Rituale, eines davon ist heute als Regentanz bekannt. Durch 5 Hz Rhythmen, Tanzen und Fasten begaben sich diese “Schamanen” in eine Trance (wir würden heute sagen: sie erhöhten den Anteil von Thetawellen im Gehirn) und kommunizierten mit Naturgeistern und Elementen, um sie zu bitten, Regen für das Land zu bringen oder eine erfolgreiche Jagd zu haben… Dieses Ansinnen war wichtig, das Überleben des gesamten Stammes hing davon ab und so waren diese Männer und Frauen sehr geehrt und hoch angesehen.

Nun magst Du meinen, dies sei völliger Unsinn, man könne natürlich herumhüpfen, singen und tanzen und sich dann völlig benebelt und erschöpft innerlich Fantasien machen, in denen man mit Geistern und Elementen spricht, doch dies sei ja nicht “real” und würde nur in deren Innerem existieren…

Stimmt… antworte ich Dir da, NUR, warum hat es dann tatsächlich geregnet? (Und Ja, das hat es tatsächlich)!

“Zufall” !!!

Naja, warum passierte es dann damals wie heute so häufig dass die Mathematik eine statistische Signifikanz darin erkennt?

“Ich will diesen Unsinn nicht hören, das ist ja verrückt” !!!

Stimmt …antworte ich wieder, Du willst es vielleicht tatsächlich nicht hören, weil es Deiner nur teils bewussten Konditionierung widerspricht und es ist Unsinn, weil es für Dich in Deiner Konditionierung tatsächlich keinen Sinn ergibt UND Du es noch nie erlebt hast, ABER…

Ich frage Dich:

 Was weißt Du wirklich darüber, wie das Leben funktioniert? Von Naturgesetzen, von Statistik? Weißt Du z.B. überhaupt, wann eine statistische Signifikanz vorliegt? Wenn ja, dann kannst Du Dir schon jetzt gratulieren, sehr viele Menschen die dies lesen, wissen es nicht und rufen dennoch „Unsinn“, doch was ich Dir nahebringen möchte, ist das Folgende:

Wenn Du in Dir wahrnehmen kannst, was nimmst Du dann wahr? Deine Gedanken und Gefühle sind Erfindungen, sie gehorchen Deinem Willen, mehr gibt es nicht, ABER…

… was ist mit den Gedanken und Gefühlen, die Du zwar hast, aber gar nicht haben willst? Sie gehorchen Dir scheinbar nicht, aber warum? Du weißt es nicht, sie sind halt da und gehen nicht, erschaffen auf einer Ebene von Dir, auf die Du keinen Zugriff hast. Es gibt da also etwas in Dir und mal ehrlich es ist nicht so wenig, wovon Du gar nichts weißt.

Selbst die Mutmaßung:  „Das ist halt nur mein Gehirn“ und mehr als eine totale Mutmaßung ist dieses statement nicht, rettet nicht, ABER…

… wenn es da Ebenen gibt, die Du nicht kennst, wer sagt Dir dann, dass in diesen Ebenen nicht “Dinge” existieren, die Du nicht erschaffen hast? Ganz ehrlich, WER SAGT DIR DAS?

Niemand, nicht wahr? Ganz offen, ohne Zwang, niemand! Ist es nicht so? Es ist wissenschaftlich nicht belegbar, ist weder Verifikation noch Falsifikation, es ist Mutmaßung, weil Du es eben entsprechend Deiner Konditionierung so haben willst, doch damit hat das Leben weder etwas zu tun noch am Hut.

Was wäre, wenn ich behaupten würde, es gäbe Techniken, um in einen Bewusstseinszustand zu kommen, in dem Du nicht mehr nur Deine eigenen Gedanken wahrnimmst, sondern auch die anderer? Nicht mehr deine eigenen Gefühle und Interessen, sondern auch die anderer? Nicht mehr Dein eigenes Wesen, sondern auch das anderer? Und wie nennen wir das Wesen anderer, welches nicht stofflich wahrnehmbar ist? Wir nennen es “Geist”!

Und genau das tun Schamanen mitunter, sie nehmen Geister wahr und sie interagieren mit Ihnen zum gegenseitigen Vorteil.

Wenn es keine Antibiotika oder Bewässerungsanlagen gäbe, glaube mir, Du wärst auch schnell aufgeschlossen, wenn Dir jemand erzählt, er würde mit den Elementen kommunizieren und sie kämen Dir durch dieses oder jene Opfer entgegen UND es würde funktionieren!!!

Dann, ja, dann wärst Du einer dieser Indios und es wäre völlig normal für Dich, während die Idee so viel wert zu sein, wie man dem Bild in einer Zeitung gleicht oder einem anderen, den man in einer flimmernden Kiste sieht, Dir recht absurd und primitiv vorkäme.

Was tut der Schamane also rein “technisch” gesehen?

Er erhöht durch Rhythmik, Bewegung, Klänge und Visualisierung die Theta-Wellen in seinem Gehirn, sodass er Zugriff auf Bereiche des Bewusstseins bekommt, die ihm sonst verwehrt wären. Dies bewirkt ein “Erweitern” seines Bewusstseins, weg vom Wahrnehmen eigener gedanklicher Inhalte, körperlicher Vorgänge oder äußerer Geschehnisse, hin zu einer völlig bewussten Wahrnehmung jener Ebenen, die zu fein sind, als dass sie mit dem stofflichen Auge gesehen werden könnten….

Oder hat schon mal jemand Gedanken mit den Augen gesehen? Ich vermute mal ebensowenig wie einzelne Atome.

Und wenn so jemand dann auf diesen Ebenen mit dem Geist anderer, also Geistern, interagiert und sie um Hilfe bittet, dabei eine Zusage bekommt und diese Hilfe dann tatsächlich statistisch signifikant eintritt, DANN kann auch der moderne Verstand keine ablehnende Haltung mehr einnehmen und warum sollte er auch? Warum sollte er?

Und genau an dieser Stelle neigen wir oft zu denken: „Ja schon, ABER es tritt ja nicht tatsächlich statistisch signifikant ein“…. Wirklich? Da kommt mir der Begriff  „Mutmaßung“ wieder in den Sinn oder hast Du es selbst erforscht?

Entkoppelt von kulturellen Prägungen gibt es grundlegende schamanische Elemente in allen Kulturen, den Kern des Schamanismus. Und dieser Kern wurde vom Anthropologen Micheal Harner untersucht und klar definiert. Es entstand der heute in Europa übliche “Core-Schamanismus”, der unter anderem in den zahlreichen Schulen der FSS (Foundation for shamanic studies) gelehrt wird.

Schamanische Trance ist eine völlig normale und natürliche Fähigkeit des Menschen, wir nutzten sie vor Jahrtausenden, wir nutzen sie heute, und wir werden sie künftig wieder vermehrt nutzen, denn sie ist wie gesagt normal, und ja, sogar normaler als Fernsehen (bei dem übrigens auch Theta-Wellen im Gehirn gemessen werden können, leider)!

Wir laden Dich ein: Glaube uns genau so viel oder wenig wie du anderen glaubst, finde es stattdessen für Dich selbst heraus und zwar indem Du es tust!!!

Die Möglichkeit findest Du bei uns und obwohl wir ganz ehrlich gesagt keinen Grund haben, Dir dafür kostenlos unsere Zeit zu schenken (denn Lebenszeit wiegt schwerer als Gold), tun wir es trotzdem, denn vor vielen Jahren hat es auch jemand für uns getan.

Schau es Dir an, komm kostenlos und unverbindlich für ein einführendes, informierendes Gespräch vorbei und erlebe gemeinsam mit anderen Interessierten OB und wenn ja, WAS am Schamanismus dran ist…

Wir freuen uns auf Dich und danken Dir schon jetzt für Deinen Mut…. Den Mut, Konventionen hinter Dir zu lassen und dem Leben und Dir selbst frei und offen zu begegnen!

S.R

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